Themen aus echten Fragen
Wir leiten Themen nicht aus dem Bauch ab, sondern aus den Fragen, die Ihre Zielkunden tatsächlich stellen — in Suchmaschinen und in KI-Systemen. So entsteht ein Themenplan, der Nachfrage trifft statt sie zu vermuten.
Nicht mehr Text, sondern das richtige System dahinter: von der Frage Ihrer Kunden bis zur gemessenen Wirkung. Wir zeigen es am eigenen Logbuch — statt es nur zu behaupten.
B2B-Content-Marketing wird zum System, wenn ein wiederholbarer Prozess aus den echten Fragen Ihrer Kunden zitierfähige Fachinhalte macht. Die fünf Schritte: Themenrecherche, Brief, faktentreue Produktion, GEO-Struktur, Messung gegen eine Baseline. Peilwerk betreibt dieses System ab 3.900 € / Monat netto — zwei Fachinhalte, im Ausbau vier. Belegt wird es am eigenen Logbuch, öffentlich nachprüfbar.
Meist liegt es an der Form, nicht am Wissen. KI-Systeme zitieren Passagen, die für sich stehen: eine klare Frage, eine eigenständige Antwort, belegte Zahlen, eindeutig benannte Entitäten. Wo ein Text erst nach drei Absätzen zum Punkt kommt und Belege fehlen, findet ChatGPT nichts, was es sauber übernehmen kann.
Welche Merkmale wirken, ist untersucht. Aggarwal et al. messen im GEO-Paper (KDD 2024) die deutlichsten Sichtbarkeitszuwächse für Inhalte mit belegten Statistiken, zitierten Quellen und namentlich zugeschriebenen Expertenaussagen. Textlänge steht nicht auf dieser Liste. Zitiert wird die Passage, die eine Frage abschließend beantwortet — nicht die Seite, die am meisten dazu schreibt.
Der zweite Grund ist fehlende Wiederholbarkeit. Ein einzelner starker Artikel bewegt wenig. Erst ein Prozess, der planbar aufeinander aufbauende Inhalte produziert, deckt ein Themenfeld so ab, dass ein KI-System überhaupt auf dieselbe Quelle zurückfällt. Themenautorität ist das Ergebnis von Monaten, nicht von einem guten Text.
B2B-Content-Marketing für die KI-Suche läuft bei Peilwerk in fünf festen Schritten: Themen aus echten Kundenfragen, ein Brief je Beitrag, faktentreue Produktion, GEO-Struktur, Messung. Jeder Schritt hat ein prüfbares Ergebnis. Deshalb bleibt der Prozess über Monate wiederholbar und nicht von der Tagesform abhängig. Peilwerk wendet ihn auf das eigene Logbuch an — Schritt für Schritt öffentlich nachlesbar.
Wir leiten Themen nicht aus dem Bauch ab, sondern aus den Fragen, die Ihre Zielkunden tatsächlich stellen — in Suchmaschinen und in KI-Systemen. So entsteht ein Themenplan, der Nachfrage trifft statt sie zu vermuten.
Jeder Beitrag startet mit einem präzisen Auftrag: Kernfrage, Zielgruppe, Belegquellen, Struktur. Der Brief legt fest, was der Text leisten muss — bevor das erste Wort geschrieben wird.
Geschrieben wird auf Substanz, nicht auf Wortzahl. Jede Zahl, jede Studie, jedes Zitat wird geprüft, bevor sie erscheinen. Keine erfundenen Belege — was nicht nachweisbar ist, steht nicht drin.
Jeder Text wird für die Generative Engine Optimization (GEO) so strukturiert, dass eine KI ihn zitieren kann: eigenständige Antworten, klare Definitionen, saubere Entitäten. Derselbe Inhalt bedient den Leser und die Maschine, die ihn Ihren Kunden vorliest.
Wir erheben, ob Inhalte ranken und ob sie zitiert werden — gegen dieselbe Baseline wie das übrige System. Was wirkt, wird ausgebaut; was nicht wirkt, korrigiert. So wird Content steuerbar: an Zahlen, nicht an Eindrücken.
Das Content-System läuft bei Peilwerk in zwei Paketen. Lotse (Laufende Betreuung) kostet 3.900 € / Monat netto für zwei zitierfähige Fachinhalte, Lotse+ (Laufende Betreuung, erweitert) 6.500 € / Monat netto für vier. Enthalten sind Themenrecherche, Brief, faktentreue Produktion, GEO-Struktur, laufende Entitäten-Arbeit und der Monatsreport. Mindestlaufzeit 6 beziehungsweise 12 Monate. Abgerechnet wird der fertige Inhalt, nicht die Wortzahl.

| Merkmal | Lotse (Laufende Betreuung) | Lotse+ (Laufende Betreuung, erweitert) |
|---|---|---|
| Preis | 3.900 € / Monat netto | 6.500 € / Monat netto |
| Zitierfähige Fachinhalte | 2 pro Monat | 4 pro Monat |
| Inhalte im Zeitverlauf | 12 in 6 Monaten, 24 in 12 Monaten | 48 in 12 Monaten |
| Themenfeld | laufende Entitäten- und Schema-Arbeit im bestehenden Feld | zusätzlich Ausbau neuer Themenfelder und des DACH-Raums |
| Messung | Monatsreport gegen dieselbe Baseline | zusätzlich Wettbewerbsvergleich |
| Steuerung | Quartals-Review | Quartals-Workshop und Schulung Ihres Vertriebs |
| Reaktionszeit auf Anfragen | Antwort binnen 2 Werktagen | Antwort binnen 1 Werktag |
| Mindestlaufzeit | 6 Monate Mindestlaufzeit, danach unbefristet mit 3 Monaten Kündigungsfrist zum Monatsende | 12 Monate Mindestlaufzeit, danach wie beim Lotsen |
Eine Wort- oder Zeilenpauschale bezahlt die Menge. Zitiert wird aber die Passage, die eine Frage abschließend beantwortet und ihre Zahlen belegt — und die kann 900 Wörter brauchen oder 2.400. Die Wortzahl ist bei uns ein Ergebnis der Frage, keine Zielgröße im Angebot.
Dazu kommt das Risiko am anderen Ende. Google führt massenhaft erzeugte Inhalte ohne eigenen Mehrwert als „Scaled Content Abuse". So steht es in den Search Quality Rater Guidelines. Wer nach Menge einkauft, kauft genau in diese Richtung.
Abgerechnet wird deshalb der fertige Inhalt, und zwar mit allem, was ihn zitierfähig macht:
Das Content-System ist die laufende Stufe. Was davor liegt — Peilung (Kurzcheck), Seekarte (Audit) und Werft (technischer Aufbau) — steht mit Preisen und Leistungsumfang unter Preise und Leistungsumfänge im Detail. Der Lotse startet in der Regel auf einem geprüften Fundament.
Am eigenen Logbuch. Jeder Beitrag dort durchläuft dieselben fünf Schritte und ist öffentlich einsehbar — samt Quellen, Struktur und Datum. Sie prüfen also nicht eine Behauptung, sondern ein laufendes Beispiel. Peilwerk hat noch keine veröffentlichten Kundenfälle; der einzige Beweis, den wir führen, ist deshalb der am eigenen Auftritt.
„Das Logbuch ist kein Marketingkanal, sondern der Prüfstand. Was dort nicht funktioniert, biete ich niemandem an."
Das Logbuch ist damit kein Blog, sondern die laufende Belegführung. An jedem Beitrag sehen Sie, wie ein Thema hergeleitet und wie eine Aussage belegt wurde. Was wir Ihnen verkaufen, wenden wir zuerst auf uns selbst an.
Das Content-System greift dabei in das übrige Vorgehen ein: Es liefert den zitierfähigen Rohstoff für die GEO-Optimierung und setzt auf dem technischen SEO-Fundament auf.
Ein Content-System ist ein wiederholbarer Prozess: Themenrecherche, Brief, faktentreue Produktion, GEO-Struktur, Messung. Einzelne Artikel entstehen anlassbezogen und stehen für sich. Ein System produziert planbar Inhalte, die aufeinander aufbauen, intern verlinkt sind und gemeinsam Themenautorität aufbauen. Nach jedem Monat liefert es eine Zahl statt eines Gefühls.
Themenplan, Brief und die fachliche Abnahme liegen bei Sascha Fix. Der Brief legt Kernfrage, Struktur und Belegquellen fest, bevor das erste Wort entsteht; vor der Freigabe wird jede Zahl gegen die Primärquelle geprüft. So hängt die Qualität am System und an der Prüfung, nicht an einer einzelnen Feder.
Sie sehen ihn. Themenplan, Briefs, Belegquellen und Messwerte liegen offen — Sie können jederzeit nachvollziehen, warum ein Thema gewählt und wie eine Aussage belegt wurde. Jeder Beitrag geht vor der Veröffentlichung durch Ihre Freigabe. Handwerk statt Blackbox gilt gerade beim Content, wo Qualität sonst Geschmackssache bleibt.
Ja. Vorhandene Beiträge mit Substanz werden überarbeitet statt ersetzt: eigenständige Antwort nach vorn, Entitäten klar benennen, Zahlen belegen, Struktur zitierfähig machen. Das ist meist schneller als ein neuer Text, weil URL, interne Verlinkung und Historie erhalten bleiben. Wie groß Ihr Bestand ist, beeinflusst den Zuschnitt der Zusammenarbeit.
Zwei zitierfähige Fachinhalte pro Monat mit Lotse, vier mit Lotse+. Die Kadenz ist fest: Sie planen Redaktion, Vertrieb und Freigaben dagegen, und die Messung vergleicht gleich lange Zeiträume. Die Mindestlaufzeit beträgt sechs beziehungsweise zwölf Monate, danach drei Monate Kündigungsfrist — Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht nicht in vier Wochen.
Nein. Ein einzelner Beitrag bewegt in der KI-Suche zu wenig, um die Arbeit zu rechtfertigen — zitiert wird, wer ein Themenfeld über Monate abdeckt. Die kleinste laufende Einheit ist deshalb Lotse mit zwei Fachinhalten im Monat. Einmalige Projektarbeit gibt es bei Peilwerk am Fundament, nicht am Redaktionsplan.
Im Erstgespräch schauen wir, welche Fragen Ihrer Kunden heute unbeantwortet bleiben — und wie ein Content-System das ändern kann. Peilwerk arbeitet aus der Metropolregion Hamburg und richtet sich an B2B-Unternehmen im gesamten DACH-Raum; in KI-Antworten entscheidet der Inhalt, nicht der Standort.